Willkommen

Ein herzliches Willkommen auf der Website des Gymnasiums “Prof. Dr. Max Schneider” in Lichtenstein/Sa.!

Lichtenstein/Sa., 04. Juni 2021

Aktuelle Informationen für den weiteren Schulbetrieb
(Quellen: SMK-Blog und Informationen des Kultusministers an Schulleitungen)

Was bedeuten diese Regelungen ab Montag, 07. Juni 2021, für uns?
Aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte und der Unterschreitung des Schwellenwertes von 50 im Landkreis Zwickau wird ab Montag, 07.06.2021, in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen übergegangen.
Die zweimalige Testpflicht pro Woche bleibt bestehen, gleichfalls alle anderen bekannten Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen wie beispielsweise das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Alle Schüler/Eltern wurden durch die Klassenleiter/Tutoren informiert.

Gibt es Ausnahmen für Geimpfte und Genesene?
Für die Teilnahme am Präsenzunterricht sind geimpfte oder genesene Personen getesteten Personen gleichgestellt. Das heißt: Lehrkräfte, schulisches Personal sowie Schülerinnen und Schüler, die geimpft oder genesen sind, sind von der Pflicht, sich zweimal pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen zu lassen, befreit. Sie können die Schulen somit frei betreten. Das gilt auch für sonstige Personen, wie zum Beispiel Eltern. Auch diese benötigen für den Zutritt zum Schulgelände keinen negativen Testnachweis mehr.
Hinweis: Diese Ausnahmen für geimpfte und genesene Personen gelten nicht, wenn sie typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen oder wenn eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei ihnen nachgewiesen ist.
Konkrete Hinweise dazu findet man unter: https://www.bildung.sachsen.de/blog/index.php/2021/05/11/bundesnotbremse-weitere-regelungen-fuer-den-bereich-schule/

Besteht weiterhin die Möglichkeit, eine qualifizierte Selbstauskunft zu nutzen?
Nein.
Die bisherige Möglichkeit nach der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, den zweimaligen Test pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu Hause machen zu können, hat die Bundesregierung durch eine eigene Regelung ersetzt. Eine qualifizierte Selbstauskunft ist daher nicht mehr möglich, da das Bundesrecht gilt.
Ab sofort müssen die Tests in den Schulen unter Aufsicht vorgenommen werden
.
Anzuerkennen sind darüber hinaus auch Testnachweise, die im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt sind oder von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurden (u. a. Testzentren). Die Testung darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
Wie bisher können die Schülerinnen und Schüler aber von uns einen Testnachweis erhalten.

Seit Montag, 26. April 2021 haben wir folgende Regelungen zum Unterricht.
Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ist zwingend Wechselunterricht ab dem übernächsten Tag durchzuführen.
Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ist Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag untersagt. Schülerinnen und Schüler verbringen ihre Lernzeit zu Hause im Distanzunterricht. Ausnahmen gibt es für die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen. Sie können die Schulen auch oberhalb einer Inzidenz von 165 im Wechselmodell besuchen.
Die jeweiligen Regelungen treten am übernächsten Tag außer Kraft, wenn der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten ist.
Diese vom Bund festgelegten Schwellenwerte entscheiden bis zum 30. Juni 2021 darüber, in welcher Weise Schule und Unterricht stattfinden können.

Unterricht Klassenstufe 11 und Durchführung der Prüfungen Kl. 12
Von den Regelungen zur Durchführung des Unterrichts bleiben deshalb Prüfungen grundsätzlich unberührt. Insbesondere alle Abiturprüfungen werden zu den entsprechenden Terminen verlässlich stattfinden. Besuche der Schülerinnen und Schüler in der Schule zur Prüfungsvorbereitung (Konsultationen) oder zur Wahrnehmung anderer im Zusammenhang mit Prüfungen stehender Termine bleiben möglich.
Für Abschlussklassen und Abschlussjahrgänge ist auch bei Inzidenzwerten von über 165 der Präsenzunterricht möglich. Dazu zählt die Jahrgangsstufe 11 am allgemeinbildenden Gymnasium.
Bei der Durchführung von Prüfungen sind strenge Hygienekonzepte umzusetzen, die Mindestabstände einzuhalten und das Betretungsverbot für Schülerinnen und Schüler ohne den Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Virus gemäß § 5a Absatz 4 Satz 1 bis 3 Sächsische Corona-Schutz-Verordnung einzuhalten.

Mit der Corona-Schutz-Verordnung ist die Testpflicht für Schülerinnen und Schüler auf zwei Mal wöchentlich ausgedehnt. Die Regelung für das Schulpersonal bleibt wie bisher bei zwei Mal pro Woche. Die Tests werden von den Schülerinnen und Schülern in der Regel im Klassenverband durchgeführt und sind Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht. Ab Klassenstufe fünf müssen Schülerinnen und Schüler fortan eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP2-Maske oder vergleichbare Atemschutzmaske (zum Beispiel KN95/N95), jeweils ohne Ausatemventil auch im Unterricht tragen. Weiterhin gilt: Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, sonstiges Personal und Eltern müssen auf dem Gelände der Schule und im Schulgebäude eine der genannten Masken tragen. Die Maskenpflicht gilt nicht auf dem Außengelände der Schulen, wenn ein ausreichender Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird sowie im Sportunterricht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird, zur Aufnahme von Speisen und Getränken im Schulgebäude und bei der Abnahme von Tests.

Bitte die Informationen im Lernsax und der Stundenplan-App beachten.

M. Hausmann, Schulleiter

Seit dem 14. Dezember 2020 geltende zusätzliche Regelungen für den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen. Bitte beachten Sie unbedingt die folgenden aktualisierten Hinweise! Danke!

Persönlichen Kontakte sind auf das absolut Notwendige zu reduzieren.

Die organisatorischen und hygienischen Auflagen, die wir zum Gesundheitsschutz von Schülern und Lehrern erhalten haben sind sehr hoch. Der Zugang ist nur Personen mit gutem Allgemeinbefinden und ohne verdächtige Symptome gestattet. Das Schulgelände darf nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden. Diese ist von allen Personen selbst mitzubringen. Diese Mund-Nasenbedeckung ist auch schon vor dem Eingangsbereich des Gymnasiums zu tragen. In allen Schulgebäuden oder auf dem Schulgelände sowie bei schulischen Veranstaltungen außerhalb des Unterrichts ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 

Alle Personen müssen sich nach dem Betreten der Gebäude die Hände waschen oder desinfizieren.

Haus I:
Das Schulgelände darf nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden (Ausnahme: Parkgelände bei Einhaltung der Abstände).
Das Haupttreppenhaus ist als „Einbahnstraße“ nur als Aufgang zu nutzen. Die Treppenhäuser im Neubau und im Seitenflügel sind als „Einbahnstraßen“ nur als Abgänge zu nutzen. Auf den Korridoren gilt ein „Rechts-Geh-Gebot“ unter Beachtung der notwendigen Abstände.
Haus II:
Das Schulgelände darf nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden.
Das Haupttreppenhaus ist entsprechend der Markierungen als Aufgang und Abgang zu nutzen.  Auf den Korridoren und Treppen gilt ein „Rechts-Geh-Gebot“ unter Beachtung der notwendigen Abstände.

Das Gymnasium „Prof. Dr. Max Schneider“ sind …

… zwei nahezu vollständig sanierte und behindertengerecht ausgebaute Schulgebäude, die über 160 bzw. über 100 Jahre alt sind;

… zwei Schulgelände im Grünen mit Außenanlagen von 24.864 m² (Haus I) und 6.135 m² (Haus II);

… eine 3-Felder-Sporthalle, eine Gymnasiumsturnhalle, Sportaußenanlagen, Aula I und II, Mensa, Schülercafé, Bibliothek …;

… 725 Schülerinnen und Schüler;

… 64 Lehrerinnen und Lehrer, darunter 6 Referendare im Vorbereitungsdienst;

… zwei Sekretärinnen und zwei Hausmeister;

… Unterrichtsräume mit moderner Ausstattung (Lüftungsanlage, Sonnenschutz, Beamer …).